Weihnachtsfeier 16. Dezember 2015

60 Mitglieder des LandFrauenVereins Holm trafen sich zur traditionellen Weihnachtsfeier in

"  Ladiges Gasthof ". Begrüßt wurden sie durch

die 1.  Vorsitzende mit einem Glas Sekt, bevor sie an einer festlich gedeckten Tafel Platz nehmen durften. 

Nach einem leckeren Rouladen - Essen wurde ein unterhaltsames Programm geboten, unter anderem wurden plattdeutsche Lieder gesungen und Geschichten vorgelesen.

Für 12 Monate engagierte Arbeit erhielt die

 1. Vorsitzende Heidi Kieselbach von ihrer Stellvertreterin als Zeichen der Wertschätzung einen Blumenstrauß.

Es war ein rundum gelungener Abend in besinnlicher Atmosphäre.


Adventsfahrt Hahnenklee 10.12.-12.12.2015

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40 Holmer LandFrauen starteten zu einer dreitägigen Busreise in den Harz.Die gut drei Stunden Anreise verging wie im Flug. In Goslar angekommen,

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machten sich die LandFrauen auf den Weg in die Altstadt. Malerische Gassen und zahlreiche Fachwerkhäuser prägen das Bild.Diese mittelalterliche  Kulisse prägt auch den Weihnachtsmarkt mit seinen festlich geschmückten Buden. Man hatte genügend Zeit für einen Spaziergang durch die Stadt und Pause in einem der schönen Cafe`s  zu machen, bevor es weiterging nach Hahnenklee ins Hotel " Hahnenkleer Hof". 

 

Nach einem reichhaltigen Abendessen stand eine Fackelwanderung auf dem Programm.Leider musste sie wegen des starken Sturmes abgesagt werden. Mit einem Gästeführer wurde eine Wanderung durch den Ort gemacht. Wieder im Hotel angekommen, wurde den LandFrauen ein Glühwein serviert. 

Der 2. Tag führte uns nach Wernigerode. Phantasievoll geschmückte Fachwerkhäuser aus 5 Jahrhunderten bezaubern die Besucher. Traditionell auf dem Marktplatz, direkt vor dem historischen Rathaus lädt der Weihnachtsmarkt zum Bummeln ein. 

Gespannt waren wir auf unser nächstes Ziel. Die Fahrt führte uns nach Quedlinburg.Die 991 gegründete Altstadt mit Kopfsteinpflaster, verwinkelten Gassen und gut 2000 Fachwerkhäuser sowie Villen der Gründerzeit und des Jugendstils atmen Geschichte und Kultur vergangener Epochen.

Am Markt liegt das beeindruckende Renaissance-Rathaus mit der Roland Statue. Das Städtchen Quedlingburg, welches zum UNESCO - Welterbe gehört, bezaubert auch durch die wunderschön gestalteten Innenhöfe mit unterschiedlichem Kunstgewerbe, einem der Gründe für diese adventliche Fahrt der LandFrauen. Der Weihnachtsmarkt wurde schon zweimal als schönster von Sachsen - Anhalt ausgezeichnet.

Am 3. Tag hieß es Abschied nehmen.Bevor wir die Heimreise antraten, bot sich noch die Gelegenheit die Stabkirche in Hahnenklee  zu besuchen. Diese Kirche ist in ihrer Bauweise und Ausstattung so einzigartig unter den Kirchbauten Deutschlands.

Um 11.00 Uhr startete der Bus gen Heimat.Das Angebot bot für jeden der Teilnehmer etwas, sei es Besinnung in einer der zahlreichen Kirchen, Einkauf an einem der unzähligen Verkaufsstände oder Leckereien aus dem reichhaltigen kulinarischem Angebot.Voll von neuen Eindrücken kehrten wir nach dieser gelungenen LandFrauen - Fahrt nach Holm zurück.

Mit einem riesigen Applaus begrüßten 85 LandFrauen und Gäste Heike Götz.Die Moderatorin berichtete in ihrem Vortrag " Unterwegs mit Heike Götz " über ihre Arbeit beim Fernsehen bzw. Aufzeichnung der Sendung Landpartie."  Für eine

90-minütige Sendung benötigen wir 10 Drehtage" berichtete Heike Götz von ihrer Arbeit. Heike Götz wurde in Grimmen -  Mecklenburg-Vorpommern geboren. Nach dem Abitur - Studium in Güstrow war sie 3 Jahre Lehrerin in Berlin. 1989 wechselte sie in die Medien, erst zum Jugendsender DT 64 und später zum Ostdeutschen Rundfunk Brandenburg. Seit dem Start 1999 moderiert Heike Götz die NDR Landpartie - Im Norden unterwegs.

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Viel hat die Moderatorin schon gesehen, aber immer wieder entdeckt und erlebt sie Neues. Sie berichtet u.a. von ihrem ersten Treffen mit Hubert Nickels im Kohlosseum in Wesselburen. Wie sie gemeinsam mit ihm Heikes  Krautsalat kreierte .

Ihre Erlebnisse untermalt sie mit mit eingespielten Bildern bei denen die Heimat eine große Rolle spielt. Man verbindet sie mit einem Ort, dem man sich geistig und seelisch verbunden fühlt.

Heute lebt sie mit ihrem Mann in Hamburg. In ihrer Freizeit unternimmt sie gern " richtige " Fahrradtouren.Sie hat uns verraten, das sie bei den Dreharbeiten nicht die ganze Zeit mit dem Fahrrad unterwegs ist.Vielmehr fahre sie nur einige 100 Meter dort entlang, wo es landschaftlich besonders schön sei. Sie bekomme auch jedes Jahr ein neues Rad, weil das benutzte auf dem jährlichen "Landpartie - Fest " für einen guten Zweck versteigert wird.

Ihre schönsten Touren hat sie in ihrem Buch " Radtouren zwischen den Meeren " zusammengestellt. Sie beschreibt nicht nur schöne Radrundwege, sondern weist auch auf besondere Ziele wie z.B. Hofläden und Cafe´s hin.Außerdem stellte sie noch ihr Buch " Landpartie - die besten Rezepte aus dem Norden " vor. Die Bücher konnten die LandFrauen, mit persönlicher Widmung der Autorin,vor Ort erwerben.


Vortrag " Einbruch - Diebstahl " 21.10.2015

Wie sie sich schützen können vor Einbruch und Diebstahl erfuhren die LandFrauen bei einem Vortrag von Herrn Hartwig Hentschel von der Itzehoer Versicherung und Herrn Hans-Peter Neitzel, Tischlermeister und Betriebsleiter der Firma Zywietz. Die Zahl der Einbrüche steigt an, dies verunsichert die Menschen und verursacht immense wirtschaftliche Schäden.Das Vorurteil, dass Einbrecher nur nachts zuschlagen, halte sich hartnäckig, sagte Herr Hentschel. Doch gerade tagsüber seien viele Häuser und Wohnungen verwaist, was Einbrecher ausnutzen.Sie kommen meistens zwischen 16 .00 und 20.00 Uhr, wenn die meisten Menschen bei der Arbeit sind. Die Hauptaktivität fällt in die dunkle Jahreszeit von November bis März. Dann gehen sie gern ihrem Geschäft nach. 90% der Einbrecher gelangen übers Fenster in das Haus. Ihr beliebtestes Werkzeug ist ein dreißig Zentimeter langer Schraubenzieher. Neun  Sekunden brauchen sie normalerweise für ein Fenster.

Schleswig - Holstein zählt zu den vier am häufigsten heimgesuchten Bundesländern. Anscheinend gibt es hierzulande viel zu holen.

Für die  LandFrauen  gab es viele hilfreiche und praktische Tipps zur Einbruchsicherung. Die beste Vorbeugung gegenüber den meist nicht gewalttätigen Einbrechern sind laut Herrn Neitzel sogenannte Pilzkopf - Verriegelungen oder auch Sicherungen mit Aufschraubelementen.


Erntefest 4. Oktober 2015

Die Tradition lebt. Ca. 4000 Besucher haben das 20-jährige Bestehen des Erntefestes in Holm gefeiert. Mit etwa 55 geschmückten Wagen war der Umzug so groß wie nie zuvor. Die Landfrauen hatten ihren Wagen mit nostalgischen Hüten und Taschen dekoriert. Im Mittelpunkt des anschließenden Festes auf dem Dorfplatz stand das Bühnenprogramm. Traditionell überreichten  die Landfrauen  die selbst gestaltete Erntekrone an den Bürgermeister. Auffallend lange Schlangen bildeten sich vor dem Zelt der Landfrauen, in dem sie Kaffee und ihre selbst gebackene Kuchen und Torten  90 Stück an der Zahl anboten.


Frühstück " Cafe& Bleibe " 4. September 2015

Ein leckeres, vielfältiges Frühstück erwartete die LandFrauen  im " Cafe & Bleibe ", bevor sie der Autorin Leonie Lastella lauschten. Die dreifache Mutter aus Haselau las aus ihrem Buch

" 2 x 3 m Finsternis ". Das Buch handelt über jugendliche Außenseiter, die plötzlich verschwinden und ihre Leichen erst Jahre später wieder auftauchen. 

Dieser Thriller sorgte für Spannung, Gänsehaut und Nervenkitzel.

Im Anschluss gab es noch eine heitere Leseprobe.

Nach der Lesung hatten die LandFrauen Gelegenheit Fragen zu stellen und Bücher zu kaufen, die sie signierte.

 


Elsass 13.8.- 17.8.2015

Baldersheim im Elsass war das Ziel der fünftägigen Reise des LandFrauenVereins Holm u.U. Dazu konnte die 1. Vorsitzende auch einige Männer begrüßen.

Gut angekommen erwartete uns in unserem Hotel "CHEVAL BLANC" ein gemeinsames Abendbufett mit französischen Spezialitäten.

Der 2. Tag führte uns nach Strasbourg,dem größten Hochschulstandort Frankreichs. Dort begleitete uns ein Reiseleiter.Die Fahrt führte  vorbei am Europäischen Parlament, auch der Sitz des Europarates, der europäische Gerichtshof sowie 

einige Institutionen der Europäischen Union und Tagungsort des Ministerrates. Vom Bus aus gesehen, an der Allee neben dem Parc de l`Orangerie waren haufenweise Storchennester zu sehen. In der Stadt leben insgesamt 150 Störche. Im ganzen Elsass soll es ca. 600 Storchenpaare geben. Ab dem Busbahnhof ging es zu Fuß weiter. Ein 2. Reiseleiter kam hinzu und in 

2 Gruppen liefen wir Richtung Altstadt zum klassischen Rundgang mit den vielen Sehenswürdigkeiten, Museen, das pittoreske Gerberviertel

" Petite France "


 

 

Hauptziel war das Münster. Das Hauptportal an der Westseite mit den großen Frauenfiguren und drinnen überwältigende Glasfensterkunst. Ein Highlight die kunstvolle Astronomische Uhr.

Ziel des 3. Tages war Colmar, auch Klein Venedig genannt. Hier unternahmen wir eine Stadtbesichtigung der nicht alltäglichen Art. Die Stadt ist berühmt für gut erhaltenes architektonisches Erbe aus mehreren Jahrhunderten. Der nächste Halt war an der Weinstraße das Örtchen Riquewihr, eines der schönsten Dörfer Frankreichs. Ein Winzerörtchen aus dem 8. Jahrhundert. Kleine Lädchen und Weinstuben luden zum Verweilen ein. Dieser Ort hinterließ mit seinem Charme einen Wunsch auf ein Wiedersehen.Weiter über Kaysersberg, wo wir das Geburtshaus und Museum von Albert Schweitzer besuchten, ging die Fahrt weiter. 

Mitten auf einer Verkehrsinsel eine 12 m hohe Freiheitsstatue. Hintergrund : Um das Geschenk der Freiheitsstatue zu finanzieren haben die Franzosen mehrere Kopien der Statue anfertigen lassen.

Am 4. Tag führte unsere Fahrt auf die 170 km lange Weinstraße. Einen Abstecher machten wir auf die imposante Haut - Koenigsbourg, die auf einem 757m hohen Bergkegel am Osthang der Vogesen liegt. Der deutsche Kaiser Wilhelm II ließ die Ruine im Stil einer Ritterburg des 15. Jahrhunderts neu errichten.


Dann unser Highligth, eine Weinprobe im historischen Weinkeller in Riquewihr. Hier probierten wir die Weine aus der Region. Am Ende waren alle glücklich, dass sie die Welt des Weines kennengelernt haben.


Unsere 5-tägige Fahrt war ein wunderschönes Erlebnis und wird uns in guter Erinnerung bleiben.


Fahrradtour 20.06.2015

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Vom schlechten Wetter ließen sich fast 30 Holmer LandFrauen nicht abhalten und starteten um 13.00 Uhr am Haus der Gemeinde zu ihrer diesjährigen Radtour.

Zunächst führte die Tour durch die Holmer Sandberge und dann in den Forst Klövensteen 

zur kleinen Waldschenke,

wo eine Trinkpause eingelegt wurde.

Weiter führte der Weg für die Radlerinnen, die von einigen Ehemännern begleitet wurden, nach Wedel zum

" SchokoEngel Cafe "


wo auch Nicht - Radfahrer, die sich eine Teilnahme aus gesundheitlichen Gründen nicht zumuten wollten, hinzukamen.

Nach einem gemütlichen Kaffeeklatsch führte die Rücktour durch die Sandberge zum  Restaurant     "Pathos " in Holm, wo allen zum Abschluß eine leckere Gyrosplatte und Fleischspieße mit Beilagen serviert wurde.


Tagestour Celle 20.05.2015

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Die Tagestour der Holmer LandFrauen führte diesmal in die tropische Wunderwelt der Orchideen. Das Orchideen-Zentrum Wichmann 

in Celle bietet den Besuchern einen tiefen Einblick in die farben- und artenreiche Welt der Orchidee. Duft, Farbe und Form dieser exotischen Pflanzenwelt sind von unendlicher Vielfalt und bieten ein wirkliches Erlebnis. Nach einer freundlichen Begrüßung wurde ein Informationsfilm zur Orchideenzucht vorgeführt.

Danach wurden die LandFrauen unter fachkundiger Führung durch die Gewächshäuser des Betriebes geführt. Hier erfuhr man den Unterschied von Phalaenopsis, Frauenschuh und anderen Orchideenarten. Leider blühen die meisten Orchideen im Winter, so konnten nur die Phalenopsisarten bewundert werden, denn die blühen das ganze Jahr.Inmitten von blühenden Orchideen genossen die LandFrauen noch einen Kaffee bevor es weiterging zum Ratskeller zum Mittagessen. Auch hier gab es eine Köstlichkeit aus dem Celler Land.

Die dritte Station war die Kaffeerösterei Friedr. Huth Nachf.

Die Firma wurde 1851 als " Colonial - und Materialwaren-

geschäft gegründet.

20 Sorten Kaffee werden dort täglich frisch geröstet. Gehandelt wird selbstverständlich nur mit hochwertigen Kaffees, die mit den handelsüblichen " Supermarktkaffees nicht zu vergleichen sind.Zu der Rösterei gehört ein wunderschönes tradionsreiches Ladenlokal wo  die LandFrauen die Kaffee - Köstlichkeit kaufen konnten.

Die Fahrt führte weiter zum " Cafe Kräu Thaer"mit anschließendem Heilpflanzengarten.

Der Namensgeber des Gartens mit einer Hauswirtschaftlichen 

Schule ist Albert Daniel Thaer. Er wurde 1752 in Celle geboren und ist der Begründer der rationellen Landwirtschaft. Der heutige Heilpflanzengarten wurde im Rahmen der Expo auf den Resten des Versuchsbetriebes an den Allerwiesen angelegt und ist heute einer der größten Heilpflanzengärten Europas.Die Schülerinnen der hauswirtschaftlichen Albert - Thaer - Schule verwöhnten die LandFrauen mit selbstgebackenen Torten, bevor die Heimfahrt eines unterhaltsamen und lehrreichenTages angetreten wurde.


Landfrauen aus dem Kreis Pinneberg präsentieren Lieblingsrezepte im 

          " Stadtgespräch "

ein Magazin des Pinneberger Tageblatt


Wenn die Freunde zum Canasta-Spielen kommen, weiß Landfrau Marion Wagner  genau, womit sie ihren Gästen eine Freude machen kann. „Ich koche dann Elsässer Schnitzel“, sagt die Pressewartin des Landfrauenverbandes Holm  „Das ist ein raffiniert einfaches Rezept, das immer super ankommt!“ 
Marion Wagner hat etwas übrig für raffinierte Rezepte. Ständig ist sie auf der Suche nach ihnen, probiert aus, kocht nach und verfeinert. „Ich mag Hausmannskost und habe eine Schwäche für Überbackenes“, verrät sie und lacht. 
Aber alles andere mag sie auch. Gerade haben sie und ihre Vereinsschwestern bei der Holmer Kochschule Kochspaß gelernt, wie man spanische Tapas zubereitet. Und im August wird sie mit den Landfrauen mehrere Tage ins Elsaß fahren, um Weine zu probieren. 
Wer wissen will, was Marion Wagner noch alles kocht, schaut einfach auf die Homepage. Jeden Monat stellt sie da nämlich ihr aktuelles Lieblingsrezept mit Fotos drauf. Und was Süßes,das ist auch dabei .


Vorfrühlingsschau Hachmann 19.04.2015


 

 

Das sonnige Aprilwetter

lockte wieder viele Besucher zur Rhododendronvorblüte 

 

in das Cabrioletegewächshaus der Baumschule Hachmann in Barmstedt.Auch in diesem Jahr war das

 

Kuchenbufett der Holmer LandFrauen mit selbstgebackenen Torten und Kuchen ein beliebter  Anlaufpunkt.

 

Gartenfreunde aus nah und fern pilgerten zur Rhododendronvorblüte in den 8000 Quadratmeter großen Schaugarten der Vorzeige- Baumschule.


Tapas -Abend  im  " KOCHSPASS "  15.04.2015

Kulinarischen Genuss auf eine ganz besondere Art erlebten 40 LandFrauen in der Kochschule 

" KOCHSPASS ". Unter der professionellen  Anleitung von Küchenmeister Marc  Hellmund und seiner Frau Regina gab es Informationen zur Herstellung von Tapas. 

Tapas kommt aus dem spanischen, bedeutet eigentlich " Abdeckung " und wird im Ursprungsland als kleines Appetithäppchen gereicht. Die ersten Tapas bestanden bescheiden aus ein paar Oliven, einem Stück Serranoschinken oder Salzmandeln. Doch längst sind daraus raffinierte warme und kalte Küchenkreationen geworden - nicht nur in Spanien kulinarisch Kult.

Die Zutaten lagen bereit und die LandFrauen machten sich eifrig an die Zubereitung der leckeren Sachen. Der Klassiker " Tortilla " durfte natürlich nicht fehlen. Als alles fertig auf den Tellern angerichtet war, genossen die LandFrauen natürlich begeistert ihre selbsthergestellten Köstlichkeiten mit den passenden Getränken dazu.

 


Weinprobe 25.03.2015

Am 25.03.2015 trafen sich die Holmer LandFrauen im Dörpshus um gemeinsam eine fröhliche Weinprobe zu genießen. Unter dem Motto " Elsass", wo in diesem Jahr eine Reise der LandFrauen hinführt, stellte Torsten Friese vom Weinhaus " Alte Schmiede" verschiedene Weine aus dieser Region zur Verkostung vor. Das Elsass ist eine Provinz im Osten Frankreichs, deren Weinkultur bis auf die keltische Zeit zurückgeht. Die Besonderheit des Weinanbaugebietes liegt einerseits an den klimatischen Bedingungen und der ausgezeichneten Lage, aber auch an der geologischen Vielfalt, die in Frankreich, ja vielleicht sogar weltweit einzigartig ist.

Mit seinem fast unerschöpflichen Hintergrundwissen zum Thema Wein und Weinanbau, den köstlichen Proben und seiner bildhaften Sprache führte Torsten Friese durch einen Abend in entspannter Atmosphäre. Als Begleitung zur Weinprobe hatte der Vorstand einen Käse - Imbiss vorbereitet.

Am späten Abend war dann allen klar:

" Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein zu trinken. "


Jahreshauptversammlung 25.02.2015

von links : Heike Schinkel, Inga Marckmann, Heidi Kieselbach, Annegret Haß und Angelika Duwe
von links : Heike Schinkel, Inga Marckmann, Heidi Kieselbach, Annegret Haß und Angelika Duwe

Über 50 Mitglieder konnte die 1. Vorsitzende Heidi Kieselbach in Ladiges Gasthof begrüßen. Unter den Gästen waren auch Inga Marckmann, stellvertretende Kreisvorsitzende und Annegret Haß vom KreisLandFrauenVerband.

Nach einem gemeinsamen Imbiss folgten die Berichte der Vorsitzenden, der Schriftführerin und der Kassenführerin. Der Jahresbericht erinnerte noch einmal an die Veranstaltungen des vergangenen Jahres. Der Kassenbericht und der anschließende Bericht der Kassenprüferin verlief zur Zufriedenheit aller, so dass dem Vorstand Entlastung erteilt wurde.Wahlen standen lt. Tagesordnung an,denn die Schriftführerin Uschi Lahann, Pressewart  Marion Wagner und die Beisitzer Pauline Körner und Heidi Nagler mussten neu gewählt werden. Die vier Damen

wurden per Handschlag einstimmig wieder gewählt. Als neue Kassenprüferin stellte sich Margret Schuldt zur Verfügung.

der Vorstand von links: Marion Wagner, Uschi Lahann,Inge Hatje, Heike Schinkel, Heidi Kieselbach und Angelika Duwe
der Vorstand von links: Marion Wagner, Uschi Lahann,Inge Hatje, Heike Schinkel, Heidi Kieselbach und Angelika Duwe
Beisitzer : Pauline Körner und Heidi Nagler
Beisitzer : Pauline Körner und Heidi Nagler

Bingo - Abend 21.01.2014

 

 

Bingo spielen war angesagt. Dazu trafen sich 50 LandFrauen in Ladiges Gasthof um einen gemütlichen Abend


bei Spiel und Spaß zu verbringen. Nach der Begrüßung erläuterte die 1. Vorsitzende Heidi Kieselbach die Spielregeln und die

 

 

 

Kugel konnte jetzt rollen.Gutscheine und Sachpreise gab es für die Gewinner.

Den ersten Preis des Abends holte sich Luise Kleinwort. 

 

Noch mehr Glück hatten Magda Fleege, Annegret von Allwörden, Karin Hörburger, Inge Hatje, Angelika Duwe und Erika Werner, weil sie bei drei Durchgängen die richtigen Zahlen auf ihrer Spielkarte markieren konnten.

 


Nach dem dritten Spiel wurde ein kleiner Imbiss serviert .

Der lustige, unterhaltsame Spielabend endete um 22.30Uhr und hat allen viel Freude und Spaß gemacht.